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Allgemeine Infos - Informazioni generali
13.06.2013, 08:13 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 13.06.2013 08:22 von forum south tyrol.)
Beitrag: #1
Allgemeine Infos - Informazioni generali
Südtirol ist die nördlichste Provinz Italiens und bildet zusammen mit der Provinz Trient die autonome Region Trentino-Südtirol. Landeshauptstadt Südtirols ist Bozen. Kulturell und sprachlich unterscheidet sich Südtirol vom Rest des Staates und nimmt in dieser Hinsicht innerhalb Italiens eine Sonderrolle ein. Dies ist durch die jahrhundertelange Zugehörigkeit der Region zur Habsburgermonarchie bedingt. Heute ist Südtirol Teil der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino, die im Wesentlichen dem Gebiet des Kronlandes Tirol der früheren Österreichisch-Ungarischen Monarchie entspricht. Im Norden und Osten grenzt Südtirol an die österreichischen Bundesländer Tirol und zu einem kleinen Teil an Salzburg, im Westen an den Kanton Graubünden (Schweiz). Im Südwesten grenzt es an die Provinz Sondrio (Lombardei), im Süden an das Trentino und im Südosten an die Provinz Belluno (Venetien). Die Grenze zum österreichischen Bundesland Tirol verläuft seit der Teilung Tirols nach Ende des Ersten Weltkrieges am Alpenhauptkamm. Der bekannteste Übergang ist der Brennerpass, über den, mit Brenner-Autobahn und -Eisenbahn, eine der wichtigsten Nord-Süd-Verbindungen über die Alpen führt.

L'Alto Adige è la provincia più settentrionale d'Italia e assieme alla provincia di Trento forma la Regione Autonoma Trentino-Alto Adige. Il capoluogo dell'Alto Adige è Bolzano. L’Alto Adige si distingue culturalmente e linguisticamente dal resto dello Stato, occupando in Italia a tale proposito un ruolo speciale. Ciò è dovuto alla secolare appartenenza della regione alla monarchia asburgica. Oggi l’Alto Adige è parte della Regione d'Europa Tirolo-Sudtirolo-Trentino, che corrisponde essenzialmente all'area del ‘Kronland’ Tirolo dell'ex monarchia austro-ungarica. Il Sudtirolo, a nord e ad est confina con le province austriache del Tirolo e per una piccola parte a Salisburgo, ad ovest al Cantone dei Grigioni (Svizzera). A sud-ovest confina con la provincia di Sondrio (Lombardia), nel sud al Trentino e a sud est alla Provincia di Belluno (Veneto). Il confine con la provincia austriaca del Tirolo, a partire dalla spartizione del Tirolo dopo la fine della Prima Guerra Mondiale, si trova presso il crinale principale delle Alpi. Il passaggio più famoso è il Passo del Brennero, il quale con l'autostrada del Brennero e la ferrovia, rappresenta uno dei principali collegamenti nord-sud attraverso le Alpi.

DATI STORICI - GESCHICHTLICHE DATEN

Das Gebiet an Etsch, Eisack und Rienz ist seit der mittleren Steinzeit (Mesolithikum) besiedelt. Die Menschen hielten sich damals im Sommer überwiegend im Hochgebirge oberhalb der Baumgrenze auf. Dies belegen zahlreiche archäologische Fundstellen mit Funden aus dem 7. bis zum 4. Jahrtausend v. Chr. In der darauf folgenden Jungsteinzeit begann der Mensch die fruchtbaren Mittelgebirgsterrassen entlang der Haupttäler zu besiedeln. Wichtige Funde aus dieser Zeit stammen vom Plunacker in Villanders, dem Hügel von Schloss Juval im Vinschgau und vom Hauslabjoch („Ötzi“). In der Bronzezeit begann eine Zeit des wirtschaftlichen Aufschwungs, hauptsächlich wegen des Kupferbergbaus. In der späten Bronzezeit (1300–1000 v. Chr.) und der älteren Eisenzeit war das heutige Südtirol von Menschen besiedelt, die Träger der inneralpinen Laugen-Melaun-Kultur waren. Die Räter sind in der jüngeren Eisenzeit Träger der Fritzens-Sanzeno-Kultur und damit die erste namentlich bekannte Urbevölkerung des mittleren Alpenraumes. Von 59 v. Chr. bis zur Völkerwanderungszeit gehörte Südtirol zum römischen Imperium. Aus dieser Zeit stammen zwar keine Städte, da das Gebiet reine Etappe war, aber zahlreiche Meilensteine und römische Straßenstationen etwa Sebatum im Pustertal oder Sublavione im Eisacktal sind bekannt. Erst in jüngster Zeit wurde bei St. Pauls in Eppan eine römische Villa aus dem 4. Jahrhundert entdeckt und ausgegraben, wobei auch sehr gut erhaltene Fußboden-Mosaike zum Vorschein kamen. Zwischen dem 6. und 9. Jahrhundert wurde das Gebiet von den Bajuwaren besiedelt, die dort auf die Langobarden und die romanisierten Ureinwohner stießen. Wichtige Fundstellen und Denkmäler aus dieser Zeit sind der Hügel von Kloster Säben bei Klausen, Castelfeder bei Auer, St. Peter in Altenburg bei Kaltern und die Kirche St. Prokulus bei Naturns. Als Teil des Frankenreiches und später des Heiligen römischen Reiches Deutscher Nation erlangte das Gebiet strategische Bedeutung, weil seine Straßen nach Italien führten. Große Teile des Landes wurden 1004 und 1027 den Bischöfen von Trient und Brixen geschenkt. Nachdem deren Verwalter (Vögte), die Grafen von Tirol (vgl.: Meinhard II.), das Land unter ihre Herrschaft gebracht hatten, erhielt das Territorium zusammen mit den Talschaften nördlich des Brenners den Namen Tirol. Südtirol ist eine der Gegenden mit den meisten Burgen in Europa, darunter die besonders berühmten Anlagen Schloss Tirol, Schloss Runkelstein, Churburg, Burg Hocheppan und Burg Taufers. 1363 ging die Grafschaft durch Margarete von Tirol (später Maultasch genannt) an die Habsburger über, die das Land fast durchgängig bis 1918 regierten. Die Reformation fand insbesondere in der Bewegung der Hutterer Resonanz, welche 1528 von dem aus dem Pustertal stammenden Jakob Hutter gegründet wurde. Wegen starker Verfolgung waren ihre Anhänger bald zur Auswanderung nach Mähren und später Nordamerika gezwungen. 1810 ging ein Teil des heutigen Südtirol zusammen mit dem gesamten Trentino erstmals an das kurzlebige Königreich Italien. 1813 wurde der italienische Teil Tirols von den Truppen des neuen Kaiserreiches Österreich besetzt. Vom Tag des Waffenstillstands nach dem Ersten Weltkrieg an, ab 3. November 1918, wurde Südtirol von italienischen Truppen besetzt und im Herbst 1919 im Vertrag von Saint-Germain dem Königreich Italien definitiv zugesprochen und von ihm annektiert. So hatten es die Mächte der Entente in London 1915 geheim vereinbart, um das neutrale Italien für den Eintritt in den Krieg auf ihrer Seite zu gewinnen. Die Machtergreifung der Faschisten in Italien 1922 führte zu Repressionen gegen die Tiroler beziehungsweise deren Kulturgut. Nach dem Abkommen zwischen Mussolini und Hitler 1939 wählte eine große Mehrheit der deutschsprachigen Südtiroler die „Option“ für das Deutsche Reich und Zehntausende verließen bis 1943 das Land als Umsiedler. In dieser Zeit wurde auch der Südtiroler Alpenwall errichtet. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde in Paris ein Autonomiestatus für Südtirol und die deutschsprachigen Gemeinden des angrenzenden Trentino ausgehandelt (Gruber-De-Gasperi-Abkommen). Die italienische Regierung fasste die beiden Provinzen jedoch zu einer Region zusammen, wodurch die Entscheidungen in der Hand der italienischen Mehrheit des Trentino lagen und die deutschsprachigen Südtiroler weiterhin in einer Minderheitenposition standen. Auch andere Bestimmungen des Vertrages blieben zum Großteil unerfüllt. Die italienische Einwanderungspolitik führte zu einer starken Zuwanderung aus den ärmeren Regionen Ober- und Süditaliens, wogegen sich Widerstände in der einheimischen Bevölkerung aufbauten. Diese bestärkten schließlich (ab 1956) deutschnational gesinnte Südtiroler (Befreiungsausschuss Südtirol BAS) in ihrem Vorhaben, durch Bombenattentate eine Loslösung Südtirols von Italien zu erzwingen. Nach Inhaftierung der Führungsriege des BAS infolge der Feuernacht im Jahr 1961 wurden bis in die späten 1980er-Jahre zunehmend gewalttätigere Anschläge von Folgegruppierungen verübt, die mit neonazistischen Kreisen aus dem deutschsprachigen Ausland in Verbindung standen. Gleichzeitig hatten die italienischen Behörden über Folterungen von BAS-Häftlingen und gewalttätige Provokationen aus Geheimdienstkreisen (SIFAR, Gladio) gezielt eine Strategie der Spannung verfolgt, um die Verhandlungsposition der deutschsprachigen Südtiroler auf diplomatischer Ebene zu schwächen. Bereits vor den Ereignissen der Feuernacht wurde die Südtirolfrage im Jahr 1960 mit der Bekanntgabe des Streitfalls zwischen Österreich und Italien durch den damaligen österreichischen Außenminister Bruno Kreisky vor der UNO-Generalversammlung „internationalisiert“, d. h. zum Gegenstand der Aufmerksamkeit über Österreich und Italien hinaus gemacht. Die italienische Regierung wurde dadurch zu einer Lösung der Probleme motiviert. Nach Einsetzung der parlamentarischen Neunzehnerkommission im Jahr 1961 erzielten die Außenminister Giuseppe Saragat und Bruno Kreisky 1964 eine erste grundsätzliche Einigung hinsichtlich der Umsetzung des, von der Neunzehnerkommission vorgelegten Maßnahmenpakets. Nach weiteren Nachverhandlungen wurden 1969 schließlich der so genannten „Operationskalender“ zur Umsetzung des „Südtirol-Pakets“ von der Südtiroler Volkspartei und dem österreichischen Nationalrat gutgeheißen und 1971 vom italienischen Parlament verabschiedet. 1972 trat somit das Zweite Autonomiestatut als Verfassungsgesetz in Kraft. 1992 gab die italienische Regierung der österreichischen bekannt, Paket und Operationskalender seien nun komplett realisiert. Österreich richtete daraufhin nach Zustimmung der Südtiroler und Tiroler Politiker eine „Streitbeilegungserklärung“ an Italien und an die Vereinten Nationen. Seit Verabschiedung des Südtirol-Pakets im Jahre 1972 genießt das Land Autonomierechte (auch was das Budget betrifft). Dem Land ist es vorbehalten, auch gegenüber dem Staat, Gesetze in Sachen öffentliche Ämter, Raumordnung, Handwerk, Messen und Märkte, Jagd und Fischerei, Kommunikations- und Transportwesen, Fremdenverkehr und Gastgewerbe, Landwirtschaft, Kindergärten, Schulbau zu erlassen. Südtirol konnte sich zu einer wohlhabenden Region in Europa und eine der wohlhabendsten Italiens entwickeln, u.a. verbleiben ca. 90% der eingetriebenen Steuern in den Kassen des Landes, von der Umsatzsteuer bis zur Einkommens- und Körperschaftssteuer. Dafür übernimmt das Land Funktionen, wie z.B. das Schul-, Gesundheits- und Verkehrswesen, auch in finanzieller Hinsicht. Der europäische Integrationsprozess mit dem Schengener Abkommen, die Einführung der Gemeinschaftswährung Euro und die Bildung der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino ermöglicht es seit den neunziger Jahren, verstärkt an die lange historische Zusammengehörigkeit von (Nord-)Tirol, Südtirol und Trentino anzuknüpfen. Südtirols Wirtschaft ist vor allem durch den Dienstleistungsbereich geprägt, und hier vor allem durch den Tourismus. Daneben spielen aber auch ein gut entwickeltes Handwerk, insbesondere im Bausektor, kleinere und mittelgroße Industrieunternehmen sowie Landwirtschaft eine wichtige Rolle in der Wirtschaftsstruktur des Landes. Die Südtiroler Wirtschaft erzielt anhand des BIP pro Kopf einen Spitzenwert im landesweiten Vergleich.


L'area dell’Adige, Isarco e della Rienza è stata abitata sin dall'età della pietra (Mesolitico). La popolazione a quei tempi, in estate abitava soprattutto in alta montagna al di sopra del limite del bosco. Questo è dimostrato da numerosi siti archeologici ritrovati con reperti che vanno dal settimo al quarto millennio a. C. Nel successivo neolitico, l’uomo iniziò a stabilirsi sulle terrazze montane fertili lungo le valli principali. Importanti reperti di questo periodo si trovano presso il Plunacker a Villandro, la collina del castello di Juval in Val Venosta e Hauslabjoch (dove fu ritrovato "Ötzi"). Nell’era del Bronzo ci fu un periodo di boom economico, soprattutto a causa delle miniere di rame. Nella tarda era del Bronzo (1300-1000 a. C.) e la tarda era del Ferro, l'attuale Sudtirolo era abitato da persone portatrici della cultura interna alpina Laugen-Melaun. I Reti, nella prima era del Ferro, erano portatori della cultura Fritzens-Sanzeno, che aveva come epicentro il Tirolo e il Trentino, sviluppandosi fino all’Engadina, nel Canton Grigioni in Svizzera, e quindi la prima popolazione originaria conosciuta per nome delle Alpi centrali. Dal 59 a. C. al periodo di migrazione, l’Alto Adige fece parte dell’impero romano. Di questo periodo non esistono delle città, ma numerose pietre miliari e stazioni stradali romane note, come Sebatum in Val Pusteria o Sublavione in Valle Isarco. Solo di recente a San Paolo Appiano si è scoperta una villa romana del quarto secolo, e scavando sono venuti alla luce dei mosaici pavimentali molto ben conservati. Tra il sesto e nono secolo, la zona fu abitata dai bavaresi, che lì incontrarono i Longobardi e la popolazione originaria romanizzata. Importanti siti archeologici e monumenti di questo periodo sono le colline di Sabiona a Chiusa, Castelfeder a Ora, St. Peter in Altenburg a Caldaro e la Chiesa St. Prokolus a Naturno. Come parti dell'impero dei Franchi e in seguito del Sacro Romano Impero delle nazioni tedesche, il territorio ottenne un’importanza strategica perché le sue strade portavano in Italia. Ampie parti del territorio furono donate nel 1004 e 1027 ai vescovi di Trento e Bressanone. Dopo che il loro amministratore (balivi), il conte del Tirolo, aveva portato il paese sotto il loro dominio, il territorio assieme alle valli a nord del Brennero ottenne il nome di Tirolo. L'Alto Adige è una delle zone con il maggior numero di castelli in Europa, tra cui i più famosi sono il Castel Tirolo, Castel Roncolo, Churburg, Castel Hocheppan e Castel Tubre. Nel 1363 la contea tramite Margherita di Tirolo (in seguito chiamata Maultasch) passò agli Asburgo, che la governarono quasi ininterrottamente fino al 1918. La Riforma trovò risonanza soprattutto nel movimento degli Hutterer, fondato nel 1528 da Jakob Hutter, nato in Val Pusteria. A causa della persecuzione, i suoi seguaci furono presto costretti ad emigrare in Moravia e poi nel Nord America. Nel 1810 una parte dell’odierno Sudtirolo assieme all’intero Trentino passò al Regno d'Italia di breve durata. Nel 1813, la parte italiana dell’Alto Adige fu occupata dalle truppe del nuovo impero austriaco. Dal giorno dell'armistizio dopo la Prima Guerra Mondiale, a partire dal 3 novembre del 1918, l’Alto Adige fu occupato dalle truppe italiane, e nel 1919 fu concesso tramite il Trattato di Saint-Germain definitivamente al Regno d'Italia e da questo annesso. Così avevano concordato in segreto le potenze dell'Intesa a Londra nel 1915, per portare al loro fianco per l’entrata in guerra l’Italia neutrale. La presa del potere da parte dei fascisti in Italia nel 1922 portò alla repressione dei Tirolesi e del loro patrimonio culturale. Dopo l'accordo tra Mussolini e Hitler nel 1939, una larga maggioranza dei Sudtirolesi di lingua tedesca, scelse l' "Opzione" per l'impero tedesco, e fino al 1943, decine di migliaia lasciarono il paese come coloni. In questo periodo fu eretto anche il Vallo Alpino Sudtirolese. Dopo la Seconda Guerra Mondiale a Parigi fu negoziato uno Statuto d’Autonomia per il Sudtirolo e i comuni di lingua tedesca confinanti nel Trentino (accordo Gruber - De Gasperi). Il governo italiano tuttavia, unì le due province in una regione, per cui le decisioni erano nelle mani della maggioranza italiana del Trentino mentre i Sudtirolesi di lingua continuavano a trovarsi in una posizione di minoranza. Anche altre disposizioni del contratto rimasero in gran parte incompiute. La politica dell’ immigrazione italiana portò ad una forte migrazione dalle regioni più povere dell’Italia settentrionale e meridionale, provocando resistenze nella popolazione del posto. Queste rafforzarono infine (dal 1956) i Sudtirolesi d’idea nazionalista tedesca (Comitato di Liberazione del Sudtirolo BAS) nel loro piano, d’ottenere con la forza tramite gli attentati con le bombe, un distaccamento dell 'Alto Adige dall’Italia. Dopo la detenzione dei leader della BAS in conseguenza alla ‘Feuernacht’ nel 1961, e fino alla fine degli anni 1980, furono eseguiti attacchi sempre più violenti da parte di gruppi successivi, che erano in contatto con gli ambienti neo-nazisti dei paesi stranieri di lingua tedesca. Allo stesso tempo, le autorità italiane perseguirono deliberatamente una strategia di tensione tramite la tortura dei prigionieri della BAS e violente provocazioni da parte della comunità d’intelligence (SIFAR, Gladio), per indebolire su livello diplomatico la posizione negoziale dei Sudtirolesi di lingua tedesca. Ancor prima degli eventi della Notte di Fuoco (Feuernacht), la questione dell’Alto Adige nel 1960 fu "internazionalizzata", cioè resa oggetto dell’attenzione oltre all’Austria e Italia all'Assemblea generale delle Nazioni Unite, attraverso l'annuncio della controversia tra l'Austria e l'Italia tramite l'ex ministro degli Esteri austriaco Bruno Kreisky. Il governo italiano fu così motivato a trovare una soluzione dei problemi. Dopo l'istituzione della Commissione parlamentare dei Diciannove nel 1961, il ministro per gli affari esteri Giuseppe Saragat e Bruno Kreisky raggiunsero nel 1964 un primo accordo fondamentale per quanto riguardava l'attuazione del pacchetto di misure presentato dalla Commissione dei Diciannove. Dopo ulteriori negoziati, nel 1969 fu approvato finalmente il cosiddetto "Calendario operativo" per l'attuazione del "Pacchetto dell’Alto Adige", dal Partito Popolare dell'Alto Adige SVP e dal Consiglio Nazionale Austriaco, e varato nel 1971 dal Parlamento italiano. Così, nel 1972, è entrato in vigore come legge costituzionale il secondo Statuto di Autonomia. Nel 1992, il governo italiano comunicò a quello austriaco che ora il Pacchetto e il Calendario operativo sarebbero stati pienamente realizzati. L’Austria, in seguito all’approvazione dei Sudtirolesi e dei politici tirolesi rivolse una "Dichiarazione di pace" all’Italia e alle Nazioni Unite. La provincia, con l’approvazione del Pacchetto dell’Alto Adige nel 1972, gode dei diritti dell’Autonomia (anche per quanto riguarda il bilancio). È riservato alla provincia, anche nei confronti dello Stato, legiferare in materia di leggi inerenti agli uffici pubblici, assetto del territorio, artigianato, fiere e mercati, caccia e pesca, comunicazione e trasporti, turismo e settore alberghiero e della ristorazione, agricoltura, asili nido, costruzione di scuole. L’Alto Adige è diventata una regione prospera in Europa e una delle regioni più benestanti d'Italia, tra l’altro circa il 90% delle tasse riscosse rimangono nelle casse della provincia, dall’imposta sul fatturato fino all’imposta sul reddito e sulle imprese. In cambio, la provincia assume tutte le funzioni, come per es. l'istruzione, la sanità e i trasporti, comprese le implicazioni finanziarie. Il processo d’integrazione europeo con l'accordo di Schengen, l'introduzione della moneta comunitaria dell’euro e la creazione dell’Euroregione Tirolo-Alto Adige-Trentino, dagli anni novanta, rende possibile rafforzare l’unità storica di lunga durata del (Nord) Tirolo, Alto Adige e del Trentino. L'economia altoatesina è dominata in prevalenza dal settore dei servizi, e soprattutto dal turismo. Oltre a ciò comunque, anche un artigianato ben sviluppato, soprattutto nel settore delle costruzioni, le piccole e medie imprese industriali e l’agricoltura svolgono un ruolo importante nella struttura economica della provincia. L'economia dell’Alto Adige sulla base del PIL pro capite, raggiunge un valore di picco confrontandolo con quello a livello nazionale.




Von den 116 Gemeinden Südtirols haben 103 eine mehrheitlich deutschsprachige Bevölkerung. In 81 Gemeinden liegt diese Mehrheit bei über 90 %, davon haben 69 Gemeinden einen deutschsprachigen Bevölkerungsanteil von mehr als 95 %, 25 Gemeinden gar über 98 % deutschsprachige Bevölkerung. In Martell liegt ihr Anteil sogar bei 100 %. Acht Gemeinden, nämlich Wengen, Abtei, Corvara, Enneberg, St. Martin in Thurn, St. Christina in Gröden, Wolkenstein in Gröden und St. Ulrich in Gröden, haben eine ladinische Mehrheit. Bozen, Leifers, Salurn, Branzoll und Pfatten sind mehrheitlich italienischsprachig. Die Bevölkerungsentwicklung seit 1910 verdeutlicht, dass die italienische Sprachgruppe, die 1910 noch unter 3 % lag, infolge intensiver Italienisierungsbemühungen sukzessive bis auf ein Drittel der Gesamtbevölkerung anstieg und im Jahr 1961 den Höchststand von 35 % erreichte, seitdem aber kontinuierlich abnahm und heute bei ungefähr 25 % liegt. Auch Immigranten prägen das Bevölkerungsbild des Landes, insbesondere im Zuge verstärkter Einwanderungen seit der Jahrtausendwende. Die 44.362 ausländischen Staatsbürger (2011) stellen 8,7 % der ansässigen Südtiroler Bevölkerung dar. Die größten Ausländergruppen sind: Albaner (5.558 Personen), Deutsche (4.677 Personen) und Marokkaner (3.570 Personen)

Dei 116 comuni dell'Alto Adige, 103 hanno la maggior parte di popolazione di lingua tedesca. In 81 comuni questa maggioranza è di oltre il 90%, 69 comuni hanno una popolazione di lingua tedesca di oltre il 95%, 25 comuni hanno il 98% di popolazione di lingua tedesca. A Martello la percentuale è pari al 100%. Otto comuni, vale a dire La Val, Badia, Corvara in Badia, Marebbe, San Martino in Badia, Santa Cristina in Val Gardena, Selva di Val Gardena e Ortisei in Val Gardena, hanno una maggioranza di popolazione ladina. Bolzano, Laives, Salorno, Bronzolo e Vadena sono per lo più di lingua italiana. La tendenza demografica dal 1910 dimostra che il gruppo di lingua italiana, che nel 1910 era ancora meno del 3%, in seguito agli intensi sforzi d’italianizzazione successivi è cresciuto fino a un terzo della popolazione totale, raggiungendo nel 1961 il picco del 35%, ma da allora è costantemente diminuito ed ora è di circa il 25 %. Anche gli immigrati dominano l'immagine della popolazione locale, soprattutto sulla scia della maggiore immigrazione dalla svolta del millennio. I 44.362 cittadini stranieri (2011) rappresentano l’8,7% della popolazione residente in Alto Adige. I gruppi di stranieri più grandi sono:Albanesi (5558 persone), Tedeschi (4677 persone) e marocchini (3.570 persone)

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Eine Auswahl der berühmtesten Berge zu treffen, ist in einem bergigen Land wie Südtirol nicht einfach. Der Ortler ist mit 3905 m der höchste Berg Südtirols. Er war bis 1918 der höchste Berg Österreich-Ungarns. Der Rosengarten bildet mit seinem Nachbarn, dem Schlern, ein eindrucksvolles Bild. Die Drei Zinnen befinden sich im Osten Südtirols. Die Dolomiten verteilen sich auf die Regionen Venetien (Veneto) und Trentino-Südtirol (Trentino-Alto Adige) bzw. – zu etwa gleichen Teilen – auf die Provinzen Belluno, Bozen – Südtirol und Trentino. Seit 2009 gehören Teile der Dolomiten zum UNESCO-Weltnaturerbe Dolomiten. Die Abgrenzung der Dolomiten wird verschieden gehandhabt. Nach herkömmlichem Verständnis werden sie im Norden durch das Pustertal, im Osten durch Sexten, Kreuzbergsattel und Piave, im Süden wiederum durch den Piave, die Linie Feltre-Genebe/Enego und das Valsugana, und im Westen durch die Täler von Etsch und Eisack begrenzt. Die wichtigsten Flüsse Südtirols sind: Etsch, Eisack, Rienz, Passer und Talfer. Die Seen Südtirols sind unter anderem: Reschensee (Graun, Vinschgau, 1520 m ü. NN), Kalterer See (Kaltern), Haidersee (Graun, Vinschgau), Karersee (Alpsee im Eggental bei Welschnofen, 1520 m über Normalnull), Pragser Wildsee (Pragser Dolomiten, 1494 m), Vernagt-Stausee (Schnalstal, 1689 m ü. NN), Montiggler Seen, Mühlwalder See, Antholzer See und Toblacher See (Pustertal, südlich von Toblach).

Fare una scelta delle montagne più famose non è semplice in un territorio montuoso come l'Alto Adige. L'Ortles con i suoi 3905 m è la montagna più alta dell'Alto Adige. Fino al 1918 è stata la montagna più alta dell’Austria - Ungheria. Il Rosengarten, il Gruppo del Catinaccio, insieme con i suoi vicini dello Sciliar, offrono un quadro impressionante. Le Tre Cime si trovano nel Sudtirolo orientale. Le Dolomiti sono distribuite tra le regioni del Veneto (Veneto) e del Trentino-Alto Adige (Trentino-Alto Adige) e, in parti quasi uguali – tra le province di Belluno, Bolzano - Alto Adige e Trentino. Dal 2009, parti delle Dolomiti, fanno parte del patrimonio naturale mondiale UNESCO. La delimitazione delle Dolomiti è gestita in modo diverso. Secondo la concezione tradizionale, sono limitate a nord dalla Val Pusteria, a est da Sesto, dalla Sella di Monte Croce di Comélico e dal Piave, a sud di nuovo dal Piave, dalla linea Feltre-Genebe/Enego e dalla Valsugana, e a ovest dalle valli dell'Adige e dell'Isarco.
I fiumi principali dell'Alto Adige sono: Adige, Isarco Rienza, Passirio e Talvera. I laghi dell'Alto Adige sono tra l’altro: Lago di Resia (Graun, Val Venosta, 1520 m slm.), Lago di Caldaro, Lago Haider (Graun, Val Venosta), Lago di Carezza (lago alpino in Val d'Ega a Nova Levante, 1520 m sul livello del mare), Lago di Braies (Dolomiti di Braies, 1.494 metri sopra il livello del mare), Lago artificiale di Vernagt (Val Senales, 1689 m sopra il livello del mare), i Laghi di Monticolo, Lago Selva dei Molini, Lago di Anterselva e Lago di Dobbiaco (Val Pusteria, a sud di Dobbiaco).

Municipalities


Abtei (Badia)
Ahrntal(Aurina)
Aldein (Aldino)
Algund (Lagundo)
Altrei (Anterivo)
Andrian (Andriano)
Auer (Ora)
Barbian (Barbiano)
Bozen (Bolzano)
Branzoll (Bronzolo)
Brenner (Brennero)
Brixen (Bressanone)
Bruneck (Brunico)
Burgstall (Postal)
Corvara (Corvara in Badia)
Deutschnofen (Nova Ponente)
Enneberg (Marebbe)
Eppan a.d.W. (Appiano s.S.d.V.)
Feldthurns (Velturno)
Franzensfeste (Fortezza)
Freienfeld (Campo di Trens)
Gais (Gais)
Gargazon (Gargazzone)
Glurns (Glorenza)
Graun (Curon)
Gsies (Val di Casies)
Hafling (Avelengo)
Innichen (San Candido)
Jenesien (San Genesio)
Kaltern (Caldaro)
Karneid (Cornedo all'Isarco)
Kastelbell-Tschars (Castelbello-Ciardes)
Kastelruth (Castelrotto)
Kiens (Chienes)
Klausen (Chiusa)
Kuens (Caines)
Kurtatsch a.d.W. (Cortaccia s.S.d.V.)
Kurtinig a.d.W. (Cortina s.S.d.V.)
Laas (Lasa)
Lajen (Laion)
Lana (Lana)
Latsch (Laces)
Laurein (Lauregno)
Leifers (Laives)
Lüsen (Luson)
Mals (Malles Venosta)
Margreid a.d.W. (Magrè s.S.d.V.)
Marling (Marlengo)
Martell (Martello)
Meran (Merano)
Mölten (Meltina)
Montan (Montagna)
Moos (Moso in Passiria)
Mühlbach (Rio di Pusteria)
Mühlwald (Selva dei Molini)
Nals (Nalles)
Naturns (Naturno)
Natz-Schabs (Naz-Sciaves)
Neumarkt (Egna)
Niederdorf (Villa Bassa)
Olang (Valdaora)
Partschins (Parcines)
Percha (Perca)
Pfalzen (Falzes)
Pfatten (Vadena)
Pfitsch (Val di Vizze)
Plaus (Plaus)
Prad am Stilfserjoch (Prato allo Stelvio)
Prags (Braies)
Prettau (Predoi)
Proveis (Proves)
Rasen-Antholz (Rasun-Anterselva)
Ratschings (Racines)
Riffian (Rifiano)
Ritten (Renon)
Rodeneck (Rodengo)
Salurn (Salorno)
Sand in Taufers (Campo Tures)
St. Christina in Gröden (S. Cristina Val Gardena, S. Crestina-Gherdëina)
St. Leonhard in Passeier (S. Leonardo in Passiria)
St. Lorenzen (S. Lorenzo di Sebato)
St. Martin in Passeier (S. Martino in Passiria)
St. Martin in Thurn (S. Martino in Badia)
St. Pankraz (S. Pancrazio)
St. Ulrich in Gröden (Ortisei, Urtijei)
Sarntal (Sarentino)
Schenna (Scena)
Schlanders (Silandro)
Schluderns (Sluderno)
Schnals (Senales)
Sexten (Sesto)
Sterzing (Vipiteno)
Stilfs (Stelvio)
Taufers im Münstertal (Tubre)
Terenten (Terento)
Terlan (Terlano)
Tiers (Tires)
Tirol (Tirolo)
Tisens (Tesimo)
Toblach (Dobbiaco)
Tramin a.d.W. (Termeno s.S.d.V.)
Truden (Trodena)
Tscherms (Cermes)
Ulten (Ultimo)
Unsere liebe Frau im Walde-St. Felix (Senale-San Felice)
Vahrn (Varna)
Villanders (Villandro)
Villnöss (Funes)
Vintl (Vandoies)
Völs am Schlern (Fiè allo Sciliar)
Vöran (Verano)
Waidbruck (Ponte Gardena)
Welsberg/Taisten (Monguelfo/Tesido)
Welschnofen (Nova Levante)
Wengen (La Valle)
Wolkenstein (Selva di Val Gardena, Sëlva)
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